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Melanie Meder

 

Wohnort: Vöhrenbach
Beruf:  
Astronomischer Schwerpunkt: Visuelle Beobachtung

 

Equipment:

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C5 mit aufgesetztem Sonnenfilter (2) C5 mit aufgesetztem Sonnenfilter (3) C5 mit aufgesetztem Sonnenfilter Celestron 125-1250 Schmidt-Cassegrain (C5) auf EQ3 Montierung Meade_Lightbridge_300-1524_Dobson Meade_Lightbridge_300-1524_Dobson_(2) Meade_Lightbridge_300-1524_Dobson_(3) Meade_Lightbridge_300-1524_Dobson_mit_Sonnenfilter Melanie stellt ihr Equipment ein Melanies C5 (2) Melanies C5 und Beobachtungsstuhl Melanies C5 Sonnenbeobachtung mit dem C5

Wie kam ich zur Astronomie?

Was am Himmel passiert hat mich schon als Kind interessiert. Habe mich aber bis zur Sonnenfinsternis 1999 damit zufriedengegeben, mit einem Fernglas in den Sternenhimmel zu schauen, in Büchern die verschiedenen Galaxien und Nebel zu bewundern, und ansonsten mit meiner analogen Spiegelreflexkamera Wolkengebilde, den Mond, Sonnenuntergänge und sonstiges zu fotografieren.
Habe auch bis jetzt eine Schwäche für Sternschnuppen, Sonnenfinsternisse und finde auch Meteoriten faszinierend.

Die Sonnenfinsternis 1999 in  Deutschland hat mich dann dazu bewogen, mir ein kleines Teleskop anzuschaffen - vielleicht auch deswegen, weil es leider an diesem Tag recht wolkig war - ich kaufte mir ein Meade ETX-70 mit Goto Steuerung. Für den Anfang war das nicht schlecht, habe mir dann auch gleich einen Sonnenfilter gebastelt, um auch Sonnenflecken beobachten zu können. Damit konnte ich auch im Juni 2004 wunderbar den Venustransit beobachten. Ansonsten hat es mir immer viel Spaß gemacht, einfach so am Himmel "spazierenzugehen". Das ETX ist ein kleines, leichtes Gerät. Allerdings für deep-sky-Beobachtungen ist die Öffnung einfach zu klein.

2008 habe ich mir dann ein C5 Schmidt-Cassegrain auf einer deutschen Montierung zugelegt, bisher noch ohne Motoren. Das C5 hat immerhin schon eine Öffnung von 125mm und eine Brennweite von 1250 mm, und seine kompakte Bauweise macht dieses Teleskop doch sehr "frauenfreundlich", und paßt so auch gut in meine Wohnung. Damit kann ich schon sehr gut die Planeten beobachten, und versuchen, das ein oder andere deep-sky-Objekt aufzufinden.

Um mal durch Teleskope mit größerer Öffnung ins All zu schauen,  kann ich mich ja jetzt prima bei den Jungs vom Stammtisch einklinken, und bei den gemeinsamen Beobachtungen habe ich auch schon das ein oder andere schöne Objekt zu sehen bekommen. Außerdem macht das Spechteln zusammen auch richtig viel Spaß!